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Drucken Top Mitteilung von Frankfurt Universe vom 12.07.2012

Kooperation IG Metall und Initiative Respekt!

Zwei neue Sponsoren für Frankfurt Universe Kooperation mit IG Metall und Initiative "Respekt! Kein Platz für Rassismus"
American Football-Bundesligist Frankfurt Universe wird in Zukunft Hand in Hand mit der Initiative "Respekt! Kein Platz für Rassismus" arbeiten. Im Vorfeld des GFL2-Derbys gegen die Darmstadt Diamonds, das Universe 14:7 gewann, präsentierte der Nachfolgeverein des NFLE-Rekordmeisters Galaxy die Zusammenarbeit mit "Respekt! Kein Platz für Rassismus" und dessen Partner, der IG Metall. "Respekt!" und die IG Metall sind nun beide als Sponsoren mit ihren Logos auf den Universe-Trikots vertreten. Erläutert wurde die zukünftige Zusammenarbeit von "Respekt!"-Initiator Lothar Rudolf persönlich, der unterstrich, Respekt müsse nicht neu erfunden, wohl aber unterstützt werden. "Respekt ist nicht nur im Sport ein essentielles Thema, sondern in jedem Bereich des Lebens…", so auch "Respekt!"-Botschafter Thomas Zampach. Der ehemalige Fußballprofi unterstützt die Initiative ebenso wie Bertin Eichler, dem Vorstandsmitglied der IG Metall, die "Respekt!" maßgeblich unterstützt. Eichler in seiner Funktion als Schirmherr der Initiative: "Der AFC Universe Frankfurt wird nun als erste Mannschaft in Deutschland die Ziele der Initiative durch das Tragen von Trikots mit dem ,Respekt!'-Schriftzug öffentlich unterstützen." Hintergrund: "Respekt! Kein Platz für Rassismus" ist eine 2006 gegründete Initiative und richtet sich gegen Rassismus, Diskriminierung und Intoleranz. Sie wirbt für ein respektvolles Verhalten gegenüber anderen, für Toleranz, Anerkennung und Wertschätzung. Die Initiative wird getragen von der gemeinnützigen Respekt! Kein Platz für Rassismus GmbH und steht unter der Schirmherrschaft von Bertin Eichler und Sandra Minnert. Zahlreiche Mitstreiter und Botschafter aus Sport, Kultur und Gesellschaft bekennen sich zu den Zielen der Initiative und unterstützen sie durch ihren persönlichen Einsatz. Zu den in der Öffentlichkeit bekanntesten "Respekt!"-Botschaftern gehören Klaus Allofs, Ioannis Amanatidis, Heribert Bruchhagen, Bülent Ceylan, Jörg Dahlmann, Horst Eckel, Michael Groß, Wilhelm Heitmeyer, Dieter Hoeneß, Uwe Hück, Mats Hummels, Mohamadou Idrissou, Olivia Jones, Steffi Jones, Johannes B. Kerner, Johnny Klinke, Jürgen Klopp, Karl-Heinz Körbel, Bruno Labbadia, Corny Littmann, Peter Lohmeyer, Bernd Osterloh, Patrick Owomoyela, Andreas Möller, Oka Nikolov, Béla Réthy, Pascal Roller, Nuri Sahin, Matthias Sammer, Nora Schratz, Martin Schwalb, Michael Skibbe, Michael Steinbrecher, Thomas Tuchel, Günter Wallraff, Thomas Wark, Oliver Welke, Sarah Wiener und Theo Zwanziger.

Universe gewinnt Derby 14:7 Frankfurter Football-Bundesligist bezwingt Darmstadt Diamonds
"Im ersten und im letzten Drive haben wir gezeigt, was wir können", fasste Wide Receiver Drew Mazyck nach dem 14:7-Sieg von Frankfurt Universe über die Darmstadt Diamonds zusammen. Tatsächlich dominierten die Abwehrreihen über weite Strecken des GFL2-Spiels das Geschehen, nachdem sowohl die Gastgeber als auch die Diamanten erste Scores im Anfangsviertel erzielt hatten. Einen eindrucksvollen Drive verwandelten die Diamonds schon nach knapp vier Minuten Spielzeit und einen 14-Yard-Pass in Punkte, die traditionell per PAT aufgestockt wurden. Im direkten Gegenzug ging Universe noch leer aus, kämpfte sich aber trotz mehrmals stockender Offense 32 Sekunden vor Ende des Quarters bis in die Endzone der Darmstädter vor. AFC-Quarterback John Rock übergab das Ei schließlich an Running Back Patrick Trumpfheller, der das letzte Yard bis in die Endzone überbrückte. Aufgrund eines Fumbles misslang der PAT. Es blieb beim 6:7. Das zweite Quarter harkten die Statistiker schließlich kurz und bündig mit dem Vermerk "Keine besonderen Vorkommnisse" ab, bevor die Halbzeit eingeläutet wurde. Nach der Pause zeigten sich beide Teams bemüht, eine Entscheidung herbeizuführen, nach wie vor hatten aber die Abwehrreihen das Spiel im Griff. Universe erspielte sich dennoch ein leichtes Übergewicht und kam nach einer Interception durch Defensive Back Eric Reutemann bis auf die 21-Yard-Linie der Diamonds. Der Field Goal-Versuch ging links am Tor vorbei, aber auch die Gäste schafften es nicht, ihre knappe Führung zu erhöhen. Mitte des vierten Quarters blockte Nico Huth einen 47-Yard-Field Goal-Versuch der Darmstädter; den abprallenden Ball nahm Jerome Barnes auf. 1:34 Minuten vor dem Schlusspfiff brachte Universe schließlich zum zweiten Mal das Ei in die Darmstädter Endzone. Patrick Trumpfheller - dieses Mal über vier Yards - brachte Universe in Führung, bevor Rocks Conversion-Pass auf Drew Mazyck Universe ein 7-Punkte-Polster verschaffte - Die Entstehung des zwischenzeitigen 12:7 ließ sich sehen: Nahe der eigenen Goalline erhielt Universe das Angriffsrecht. Der erste Pass Rocks auf Brian Berry über mehr als 50 Yards wurde von den Referees zwar incomplete gewertet, doch Universe kam Yard um Yard näher an die Endzone heran. Direkt vor dem Touchdown Trumpfhellers fehlten Universe noch sieben Yards zum neuen First Down; John Rocks Pass auf Drew Mazyck brachte 27 Yards und vier neue Versuche ein! Mit 51 Sekunden auf der Uhr und Darmstädter Ballbesitz fing Defensive Back Josh McLeod einen Pass ab und trug das Ei sensationell über 37 Yards Richtung gegnerische Endzone. Ein neues First Down gelang Universe nicht mehr, doch auch Darmstadt blieb im letzten Drive erfolglos.

Stimmen zum Spiel: Markus Grahn, Head Coach: "Wir haben gerade ein ehemaliges GFL-Team geschlagen, das mit erfahrenen Spielern geradezu gespickt ist. Wir haben noch nicht auf dem Niveau gespielt, das wir erreichen können, aber doch schon deutlich besser als in der Vorwoche. Wir haben die Punkte gemacht, die wir sonst nicht gemacht haben und das Match entsprechend gewonnen. Das ist in dieser ausgeglichenen Liga Gold wert."
Paul Garnham, Assistant Coach: "Besonders in der zweiten Halbzeit haben wir einigen gute Phasen gehabt, aber noch zu inkonsequent genutzt. Die Defense hat einmal mehr sehr gut gearbeitet, nachdem sie den ersten Drive Darmstadts etwas verschlafen hatte. In der Offense müssen wir jedoch zulegen. Der Sieg geht in meinen Augen mehr als in Ordnung: Wir waren eindeutig das bessere Team."
Nico Calzaferri, Linebacker: "Wir haben den Sieg verdient, da wir gut gearbeitet haben. Für mich war es ein besonderes Spiel. Ich denke, ich kann zufrieden mit meiner Leistung sein, kann mich aber weiter steigern."
Drew Mazyck, Wide Receiver: "So macht ein Spiel Spaß. Heute haben die entscheidenden Spielzüge Punkte gebracht, ein wundervolles Gefühl."
Florian Bambuch, Tight End: "Es wurde Zeit, dass unsere Zuschauer auch einmal einen Sieg in einem Derby gesehen haben. Wir haben leider noch nicht alle Fehler aus den Vorwochen abgestellt, jetzt aber zwei Wochen Zeit dafür und zudem schon große Fortschritte gemacht. Jetzt müssen wir daran arbeiten, ein Spiel von Anfang bis Ende 100-prozentig konzentriert zu absolvieren."

Universe on Facebook: www.facebook.com/pages/Frankfurt-Universe/85529778864
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Frankfurt Universe – Hintergrundinformation
Der AFC Universe Frankfurt e.V. wurde 2007 nach dem Aus der NFL Europa von Fans des viermaligen World Bowl-Gewinners Frankfurt Galaxy gegründet. Innerhalb weniger Wochen wurde Universe mit mittlerweile mehr als 500 Mitgliedern einer der mitgliederstärksten Footballvereine Deutschlands und spielt in der Saison 2012 nach drei Aufstiegen in vier Jahren in der zweihöchsten deutschen Spielklasse, der GFL2. Bereits jetzt besuchen bereits mehr als 2000 Fans die Spiele des AFC. Head Coach ist der ehemalige Galaxy-Coach Markus Grahn, der 2006 World Bowl-Sieger wurde. Grahn hat seit 2007 ein professionelles Trainerteam um sich geschart, das die Philosophie der Vereinsführung teilt, in Frankfurt langfristig erstklassigen deutschen Football etablieren zu wollen. Erreicht werden soll dieses ehrgeizige Ziel durch die Förderung in der Rhein-Main-Region ansässiger Athleten und die gezielte Ausbildung von Jugendspielern. Die gelungene Mischung aus Sport, Entertainment und sozialem Engagement, die Frankfurt Galaxy seit Anfang der 1990er Jahre deutschlandweit wohl einmalig gemacht hat, wird auch beim AFC verwendet, um die „lila“ Tradition am Leben zu halten.

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